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Realstadt.Wünsche als Wirklichkeit
< Berner Aareschnuppen >
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Berner Aareschnuppen
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Berner Aareschnuppen
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Der Verein Museen Bern machte zur zehnten Ausgabe seiner populären Museumsnacht der Berner Bevölkerung ein Jubiläumsgeschenk. Dazu hatte er einen Wettbewerb für eine temporäre Lichtinstallation ausgeschrieben.

Gewinner war Heller Enterprises mit einem stillen und poetischen Entwurf: den „Aareschnuppen“.

Seit dem 16. März 2012 scheinen nun - als ob sie vom Himmel gefallen wären! - zwischen Kirchenfeldbrücke und Dalmazibrücke jede Nacht fünf Lichter auf dem Flussgrund der Aare auf. Geheimnisvoll, unvorhersehbar und für jeweils nur kurze Momente, so dass, wer sie sieht, sich beeilen muss, einen Herzenswunsch zur Erfüllung loszuschicken...

Konzept und Projektleitung: Heller Enterprises
Bauleitung, Wasserbauingenieur: Staubli, Kurath & Partner AG, Zürich
Lichtplanung: Lumenwerk – Lichtplanung Lerch, Basel
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< Städteposition CH >
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Städteposition CH
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Seit 2006
Auftraggeber: Schweizerische Vereinigung für Landesplanung VLP-ASPAN

Den Schweizer Städten kommt in Bezug auf die Zukunft der Schweiz eine Schlüsselposition zu. Als die Motoren wirtschaftlich und politisch innovativer Entwicklung reiben sie sich jedoch zusehends am tradierterweise ländlich orientierten Selbstverständnis der Schweiz sowie an manchen Systemfehlern des Föderalismus. Also gilt es, die Position der Städte gegenüber der Politik von Bund und Kantonen, aber auch in Bezug auf die Raumentwicklung neu zu bestimmen. Aus diesem Grund haben sich die grössten Schweizer Städte - Basel, Bern, Biel, Chur, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, Solothurn, St. Gallen, Winterthur, Zürich - zusammengefunden, um in offener, unkonventioneller Art und Weise eine gemeinsame Position zu finden.
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Seit April 2006 treffen sich die Leiterinnen und Leiter der für Städtebau und Stadtentwicklung verantwortlichen Amtsstellen zu einer Reihe von Workshops und Kolloquien. Heller Enterprises und das Büro z, Zürich, sind beauftragt, diesen Prozess zu begleiten. Die Koordination des Gesamtprojekts erfolgt durch die Schweizerische Vereinigung für Landesplanung VLP-ASPAN.

Projekt: Martin Heller, Gesa Schneider
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< Claudia Truog-Rossetti >
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Claudia Truog-Rossetti
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